GUT WÄRE, wenn Quark ab jetzt alles (wieder) anders macht

QuarkXPress – Willkommen in den 90ern!

Zurück in die Zukunft, vorwärts in die Vergangenheit – und noch viel, viel weiter…
Hier eine Auflistung, die Quark mit dazu bewegen soll, ab jetzt mit Hochdruck an annehmbaren und vor allem tatsächlichen Lösungen und Auswegen aus dem derzeitigen Scherbenhaufen zu arbeiten:

Zur Unterstreichung der Praxis, aus der ich bis hierhin gekommen bin:

 

Achtung, Quark (!): Über notwendige Upgrades und entstehende Unmöglichkeiten, über Prioritäten, Service und andere Peinlichkeiten – unter´m Strich: Ein Desaster!

Merke, Quark: Von den Usern, die Sie heutzutage zum Switchen zwingen, werden Sie KEINEN EINZIGEN jemals zurück bekommen können! Wer nach jahrelangem Festhalten tatsächlich erst jetzt zu InDesign wechselt – inkl. Übertragung alles bisher Erbeitetem! – der wird Ihren „Lösungen“ nie wieder auch nur eine Chance zur Bewährung geben; das wäre unter sämtlichen Aspekten vor sich selbst, gfs. Arbeitgebern, vor den eigenen Kunden, und vor allem wirtschaftlich nicht vertretbar!

Wenn ich nun wirklich anfange, mein täglich Brot mit InDesign zu verdienen, werde ich nie wieder QuarkXpress benutzen. Sacksauer bin ich eh schon. z.Z. noch immer und täglich zunehmend (sonst würde ich mir auch für dies hier nicht die zeit genommen haben wollen). Dämlich dastehen vor InDesign-Hippsters tu ich seit Jahren. Und dann würde ich auch noch tagelange Arbeit hinter mir haben, Layouts in ID neu zu erstellen – da werde ich Quark keine einzige Sekunde meiner Zeit freiwillig jemals wieder in den Rachen werfen. Und Geld (für´n dann vielleicht funktionierendes Upgrade)? Selten so gelacht… Nichtmal ein geschenktes Quark 11 oder 12 würd ich ausprobieren – ich hab Kinder, ein Leben, Hobbys und Arbeit, die mir eigentlich Spaß macht -, da glauben Sie nicht ernsthaft, dass ich Zeit verpushen würde mit einem extrem gut bezahlten Produkt von Menschen, die mich seit Monaten erfolgreichst in den Wahnsinn zu treiben zu wollen scheinen? Nö.

Aber noch hoffe ich ja insgeheim darauf, dass dies so nicht nötig ist. Langfristig ist aber undenkbar – und das leuchtet Menschen außerhalb Ihres Quark-Modernisierungsuniversums auch sofort ein -, dass ich auf veralteten Systemen weiterarbeite, nur um Brot und Butter-Software weiter betreiben zu können. Dass ich (weiter) Zeit verpushe, um geschrottete Möglichkeiten wieder zu erlangen. Dass ich unzweckmäßig behandelt werde von einem Dienstleister wie Ihnen. Und das ich Mühen ohne Aussicht auf Erfolg auf mich nehme, um ein Mindestmaß an Usability zu erhalten. Da dies zu allem Überfluss jeweils höchst mutwillig, willkürlich und nicht nachvollziehbar erscheint, was ich am Ende ausbaden muss, bin ich z.Z. echt sauer. Davon soll das Weitere aber möglichst wenig beeinflusst sein; vor allem ist dies einer der ausschlaggebenden Gründe, dass ich all dies aufgeschrieben habe und nachvollziehbar mache, wie es zu meiner Sichtweise gekommen ist.


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Einfach von der Seele geschrieben –
was ist hier passiert?

OK, es gibt bis heute, November 2013, einiges Ärgerliche, falsche Versprechungen und vor allem aber: Es gibt nicht die Möglichkeit, auf modernen Systemen (OSX 10.9) auch nur annähernd so produktiv zu arbeiten, wie bis vor vielen, vielen, und auch bis vor wenigen Jahren! – Was hat Quark vor? Sollte das Unternehmen daran arbeiten, den Karren möglichst schnell vor die Wand zu fahren: chapeau! Sollten Quark-MitarbeiterInnen jedoch auch nur das geringste Interesse haben, in einem Jahr immer noch von ihrem Arbeitgeber bezahlt werden zu können: Sie müssen sich um 180 Grad drehen, Ihren Fokus auf völlig andere Dinge legen als bis heute, und Sie müssen hart daran arbeiten!

Das hört sich frech an? Wie ein Witz – und an den Haaren herbei gezogen? Sie wissen doch, dass wir Quark-Nutzer seit den 80er Jahren Vieles gewohnt sind vom Hersteller unserer Layout-Software – und ich unterschätze die Leidensfähigkeit von uns Quark-Kunden? – Falsch. – Denn: Bisher war es so, dass wir (trotz teils ultrafrecher Update-Schröpferei und maulfaulen Services) mit Quark arbeiten konnten. Ob nun besser als mit InDesign (wie bis Mitte des letzten Jahrzehnts), oder nur aus alter Gewohnheit (und weil wir so viele Quark-Dokumente nicht nach ID konvertieren möchten): Wir konnten mit QuarkXPress genau die Dinge drucken, die unsere Kunden gedruckt haben wollten.

Jetzt ist alles anders
Die neueste Version, QuarkXPress 10.0.0.2, ist ein dermaßen verschlimmbessertes Upgrade, dass ich es noch immer kaum glauben kann, dass ein Unternehmen derlei auf den Markt werfen konnte. Quark 9.5.3 stürzt schon beim Versuch ab, mit der Maus einen Bildrahmen zu verschieben.

Praktisch ist kein QuarkXPress nutzbar unter Mavericks
Ich hoffe noch darauf, dass ich den Verschieben-Bug umgehen, und trotzdem mit Quark 9 arbeiten kann. Aber: Wie peinlich ist das denn??

Darüber, und über eine Menge andere Dinge, schweigt Quark – oder Sie, die Mitarbeiter, schreiben in Foren u.ä. besserwisserisch von „Software-Entwicklung“, „Prioritäten“ und „nicht nachvollziehbaren Szenarien“… Man kann auch sagen, Sie Herren wollen uns für dumm verkaufen. Sie tun so, als wenn nur sie ihr Geld mit Quark verdienen. Als hätten wir keine wirkliche Ahnung, worum es hier eigentlich geht. Und als wenn es tolerierbar wäre, dass die neue Version um etliche Funktionen beschnitten ist, dass Bedienkonzepte und Workflows mutwillig ausgehebelt (und damit unmöglich gemacht) werden, und dass es ab jetzt nun mal eine unabänderliche Wartezeit gibt, bis die Software zumindest annähernd wieder einen Umfang hat, wie wir es seit Jahrzehnten gewohnt sind – man habe es schließlich auf der Roadmap! Die Prioritäten liegen freilich woanders…(!)

So, die Herren, hier eine Info, die Sie anscheinend überraschen wird:
Wir reden hier nicht von einer Freeware! Nicht von Opensource-SW, und auch nicht von einem günstigen Schnäppchen! Wir reden hier von einer Software, die so dermaßen teuer ist, dass meine Tochter zuletzt nicht fassen konnte, dass es überhaupt möglich ist, so viel Geld auszugeben für ein Tool – ja, nichtmal für ein Tool, sondern für das Update einer nicht mehr funktionsfähigen Version! Ein Update, dass es überhaupt ermöglicht, an einem modernen Rechner mit der Software zu arbeiten! Weit jenseits der 500 Euro sind es allein, die mich das Update gekostet hat! Wir können also mit Fug und recht von einer angemessen teuren, professionellen Spezialsoftware sprechen, die nur eines zum Zweck hat (und nur eine Möglichkeit, das investierte Geld professionell zu erwirtschaften): Uns Gestaltern zu ermöglichen, mit ihr Geld zu verdienen – genauso professionell, wie ein jeder Einzelne von uns nunmal ist.
Genau: Es sei denn, nicht einmal das ist mit dieser Software heutzutage noch möglich. Dann ist die Software aber nicht mehr angemessen teuer, nicht mehr Spezial und schon gar nicht professionell. Jeder dafür ausgegebene Euro ist im Gegenteil herausgeschmissenes Geld.

So, jetzt kommt aber noch die Hammer-Info für die Herren:
Selbst bei Freeware, Opensource, in jedem Fall aber bei Software, für die man neben Install-/Update-Aufwand auch noch Geld investiert hat – egal wie viel -, erwartet der Kunde inzwischen, dass sie läuft!

Ja, genau so weit ist es heutzutage gekommen: Heutzutage erwartet man, dass es läuft! Dass es den gfs. veränderten Gegebenheiten angepasst wird! Dass benötigte Funktionen gfs. nach und nach eingepflegt werden! Dass es einfacher wird, die SW zu benutzen! Aber vor allem – egal was verändert wurde und warum: Dass genau das läuft!

Dass was anders wird? Unnötig in den weiter unten beschriebenen Fällen, aber: geschenkt! – Dass Dinge schwieriger werden? …was? Oh Mann, oh Mann, wie supernervig! UND unnötig in den beschriebenen Fällen – aber: kann man irgendwie auch noch mit leben bzw. arbeiten…

Keinesfalls aber kann man einfach so damit leben bzw. arbeiten, dass Funktionen über unsere Köpfe hinweg weggestrichen werden*! Dass Bedienkonzepte sinnloser Weise unmöglich gemacht werden! Dass die Software einfach abraucht, weil man eine Grundfunktion benutzt! Hallo??? Es wirkt wirklich so, als wenn niemand im Hause Quark auch nur einen Flyer jemals mit der eigenen Software erstellt hätte! Und vor allem: Als wenn es bei Ihnen überhaupt niemanden interessiert, dass man dies mit der Software (auch weiterhin) machen kann!

* ja, genau: auch Apple hat schon so manchen Anwender vor den Kopf gestoßen! In Pages / iWork sollen alle möglichen Funktionen geopfert worden sein, in OSX-Upgrades war imm er mal etwas verschwunden, was man vorher gern genutzt hat… Aber – Hallo? Bitte aufwachen, Quark!!: Wir reden hier

  1. von inzwischen kostenloser Software; teils von inzwischen kostenlosen OS-Upgrades! Sie allerdings wollen für genau das hunderte von Euro – von jedem Einzelnen von uns!
  2. es ist nicht sinnlos! Und – nein, die Herren von Quark, auch wenn es Ihnen so vorzukommen scheint: Es ist nicht nur deshalb sinnvoll, weil es eben irgendwie anders, so … moderner und so ist! Es ist sinnvoll, weil z.B. plattformübergreifend mit völlig unterschiedlichen Devices dasselbe gemacht werden können soll, obwohl z.B. Tablets ganz andere Möglichkeiten haben… Genau dafür habe ich meinen Mac u.a.: Damit ich schnell, gut und möglichst einfach mit meinen Apple-Devices genau das machen kann, was ich benötige! Und:
  3. es funktioniert!
  4. es ist tatsächlich (und nicht nur von irgendwelchen Marketing-Futzies eingeredet) modern. Schneller, handlicher, intuitiver; tendenziell in den Möglichkeiten wachsend, im Leistungsumfang größer, im Ergebnis zweckdienlicher!

Dass mit jeder OS-Version immer wieder „alte Zöpfe abgeschnitten“ werden – ja, ärgerlich / aufwändig genug, aber: Es ist unumgänglich, um jetzt und in Zukunft rund, schnell und stabil arbeiten zu können (PowerPC-/32 bit-Software nicht mehr lauffähig u.ä.)!

Aber Quark – wozu?
Statt zu arbeiten, soll man sich nun mit alten OS- und/oder Quark-Versionen, parallel installierten Zweitversionen irgendwie zu helfen lernen, und/oder abwarten – nur nicht einfach arbeiten. Nur nicht einfach Geld verdienen mit QuarkXpress (nicht zuletzt ja, um das Geld für´s Upgrade wieder rein zu bekommen!).

Willkommen also in der neuen Welt von QuarkXPress: Wir zahlenden Anwender sollen/müssen Verständnis haben für die Problematiken eines Software-Herstellers, dessen krude Entwicklungsarbeit und moderne Anpassungsprozesse – und wir sollen zu schätzen wissen, wovon wir nie etwas wissen wollten, und was für uns für nichts gut ist!!

So, jetzt kommt´s dicke für Sie: Wir haben andere Probleme!

Und: Das ist gar nicht unser Business! Wir bezahlen Sie dafür! Sie müssen nichts als … Ihren Job machen!

Und noch was: Wir haben längst (funktionsfähige, gfs. deutlich günstigere, sinnvollere, stylishere, aber vor allem: gut funktionierende!) Software, um ne Website zu bauen und zu pflegen, und um ne App zu bauen, und all diesen neumodischen Kram! Wir machen das nämlich schon seit Jahren. Wir verdienen unser Geld damit. Wir benutzen bereits Tools, die uns das auf sinnvolle Art ermöglichen. – Der einzige auf der Welt, der sowas in QuarkXPress braucht und will ist: Quark!
(wer weiß, vielleicht auch der Sohnemann / Bekannte, der fragt: „was kann man denn mit Eurer tollen Software machen?“ – „Drucksachen gestalten, Layouts erstellen – und zwar richtig super!“ – „hmm, aber tolle Schriften und alle Farben kann doch Jeder. Kann man damit nicht Webseiten machen, und Apps fürs iPhone??“ – „hmm, ja, also … das steht ganz oben auf der Prioritätenliste!“ – „ach so, ich dachte es wär cool, was Ihr herstellt. Sag mir Bescheid, wenn man mit Quark irgendwas Cooles machen kann! Was Gedrucktes mach ich doch eh mit OO (Word, TextEdit)……“ – Dem können Sie jetzt Bescheid sagen: „jetzt ist Quark voll cool: wir können jetzt all die Sachen, die Du wolltest!“ – Wahrscheinlich haben Sie aber schon eine der Antworten bekommen: „Und was kann es denn jetzt besser als InDesign / CS / CC? Musste zuletzt ne Webvisitenkarte machen für ne Bewerbung – ging ziemlich gut mit Adobe“ aka. „ja gut, nur ist Quark so voll … lahm! Sogar, wenn ich nur die Ansicht was verschiebe“ aka. „cool, aber dafür kann es ja nichtmal einen schicken Effekt auf Text anwenden / nichtmal nen sauberen Schlagschatten kriegt´s hin – ich dachte, das könnte Quark besonders gut? Komisch“ / „man kann ja nichtmal ein Buch übersichtlich gestalten“ —- was sagen Sie dem? Lassen Sie mich raten: „haben wir aber schon auf der Roadmap, dass es das bald kann – sogar noch besser“ und: „bis dahin mach erstmal gar nichts! Oder: versuch doch mal ne alte Version – die kann zwar all die Hippen Sachen fast gar nicht. Aber die kann…“ — Genau: Ab jetzt geht würde der Dialog wieder von vorn anfangen. Ergo: Sie haben inzwischen weder uns Druckgestaltern, noch den Hippster auch nur irgendetwas Sinnvolles zu bieten, was Sie in den letzten Monaten entwickelt (erarbeitet) haben = es gibt weder für uns noch für die einen Grund, Geld auszugeben für Quark = Sie können einpacken, wenn Sie nicht alsbald endlich den Hintern hoch bekommen – Arsch huh, wie man hier sagt!)

Was Sie in der letzten Zeit aus Quark gemacht haben, braucht keiner, will keiner, und es ist sowieso völlig uninteressant – weil es ja nichtmal funktioniert! Ihre Arbeit der letzten Zeit ist für die Katz gewesen, völlig. D.h., Sie müssen es ab jetzt mit umso größerem Nachdruck nachholen, was Sie bis heute versäumt haben.

Druck / Bücher und Fotos anschauen / verschieben: Nicht möglich!

Das, was Sie bisher vorgelegt haben, entspricht in etwa einem OS, mit dem man nicht drucken kann, und bei dem mit jedem Aufruf eines Fotos das System abstürzt. So etwas werden Sie von Apple nie erleben. Und so etwas erlebt man auch von keinem anderen SW-Hersteller; er würde bald sein Geschäft einstellen müssen. So etwas erlebt man höchstens z.B. von Geräteherstellern, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben – und miese, aber eben auch kostenlose(!) SW ihren Geräten beilegen; und die teils eben Mac-User nicht so auf dem Plan haben… Wir reden hier aber von SW, die extra für Macs, extra für zukünftige OS-Generationen entwickelt wurde (oder, hoffentlich, wird)!

Und bei der Sie es einfach nicht für wichtig genug empfunden haben, die „Druck-Funktion“ (vgl. Buch-Palette; essentiell offensichtlich für alle, die hunderte oder tausend[e] Seiten starke Dokumente bearbeiten – es gibt auf der Welt sehr viele Bücher; Sie, die Herren von Quark, wollen mit aller Macht, dass möglichst schnell alle Buch-Gestalter auf ID umschwenken? Ja – dann haben Sie einen guten Job gemacht. Nein – ja, wasinallerwelt denken Sie denn, wie der Buch-Gestalter ab jetzt arbeiten soll, z.B. wenn er sich einen neuen Mac holt??) bzw. die Möglichkeit ein Foto zu betrachten (vgl. Unmöglichkeit, mit der Maus ein Bild zu verschieben! Ernthaft!! Im Jahre 2013!!!) in die neue Version zu integrieren!


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Ärgerlichkeiten, Peinlichkeiten und No Go´s

Diesem Abschnitt möchte ich vorausschicken: Mir ist klar, dass Sie für alles, was Sie tun, gute Gründe hatten bzw. haben. Das Sie nichts böse meinen. Und dass Sie nicht vorsätzlich die Augen verschließen vor Sinnvollem, nicht absichtlich Ärger verursachen, und dass Sie möglichst Peinliches vermeiden. – Ich gehe auch nach wie vor davon aus, dass Sie nicht bewusst daran arbeiten, Ihr Produkt für uns unbenutzbar zu machen.

Fakt ist aber: Es wirkt fast so. Jedenfalls kommt (bisher) ganz genau das dabei raus: Ihre Software ist unbenutzbar!

Und ich kann, wie alle Kollegen, nichts daran ändern. So sehr ich mich auch bemühe, so sehr ich mir auch mit Kompromissen bemüht wäre zu behelfen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Trotz der guten Gründe, die Sie hatten, und ihres Bemühens, wasauchimmer zu erreichen, – Ihr Job völlig unzureichend erledigt. Nicht nur, aber auch weil Sie derlei nicht vermieden haben. Weil Sie nichts oder nur völlig Unzureichendes unternehmen, um derlei ab jetzt zu vermeiden. Und, ich glaube, weil Sie es irgendwie schaffen … uns nicht zu glauben! Besser zu wissen, was brauchen, und mit was wir wie leben können, auf was wir warten können – bis Sie Ihren Job erledigt haben. Auf dem Standpunkt zu stehen, dass Ihr bisheriges Bemühen fruchtbar und durchaus ausreichend war, und nur in Details möglicherweise optimierbar… Ist es nicht. Gar nicht!

Außerdem: Jeder hat gute Gründe, egal was er tut… Jeder! Immer! – Suchen Sie sich nun also (gefälligst! ich habe Sie bereits dafür bezahlt! Sie stehen in meiner Schuld.) bessere Gründe, damit Ihr Tun ab jetzt wieder etwas einigermaßen hinreichend Gutes zur Folge hat: Eine professionell nutzbare Layout-Software herzustellen und auszuliefern!


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Ärgerlichkeiten

Um Ihnen klar zu machen, wie wichtig es ist, sogar „nur“ die Ärgerlichkeiten möglichst sämtlich zu vermeiden: Wir alle verdienen, im Gegensatz zu Ihnen, unser Geld nicht dadurch, dass wir QuarkXPress kaufen! Wir verdienen ausreichend Geld, wenn wir Ihre oder Adobe´s Software dafür benutzen, unsere Arbeit genügend effizient zu tun – zweckdienliche Verarbeitung von Inhalten, meist um diese (gfs. u.a.) drucken zu lassen.
D.h. im Umkehrschluss: Jede dieser Ärgerlichkeiten mindert den Nutzen Ihrer Software. Viele schaden sogar! Dadurch, dass sie den Aufwand vergrößern, den wir betreiben müssen, um dasselbe zu erreichen. Und dadurch, dass jedes bisschen Konzentration, dass wir zusätzlich darauf verwenden müssen, nicht zur Verfügung steht für uns und unseren Workflow, für unsere Kunden und deren Nutzen!

Sie „verdienen“ weiteres Geld von uns aber nur dann, wenn Sie Dinge tun, die uns nützen. Nicht schaden, nicht zusätzliche Zeit kosten, nicht ärgern und nicht die normalsten Dinge weiterhin zu tun unmöglich machen. Ihr Job ist es, uns zu unterstützen in unserer Arbeit, womit wir unser Geld verdienen. Damit verdienen Sie Ihr Geld.Sonst: Nicht! Jetzt: Nicht! Und auch, wenn Sie uns (unter falschen Ankündigungen) dazu gebracht haben, dass trotzdem noch weiter Geld von unseren in Ihre Taschen geflossen ist: Sie haben es bisher nicht verdient! Und Sie müssen sich ab jetzt sehr anstrengen, sonst ist der Geldhahn zu. Verstanden? Es geht mehr noch um Ihre Existenz als um unsere! Hätten wir mit so viel Unbill und schlechter Behandlung gerechnet, hätten wir den Aufwand längst in den Switch gesteckt. Und bei derzeitiger Lage sehen wir uns durch Sie dazu gezwungen, besser früher als später doch noch zu switchen – denn Sie machen Ihren Job nicht! – Hilfe!

So, also nochmal: Eigentlich darf derlei (alles, was ich hier unten aufführe) also nur dann passieren, wenn es einen unglaublich guten Grund dafür gibt. Dann muss dieser kommuniziert werden. Ansonsten muss alles, wirklich alles daran gesetzt werden, dass derlei in Zukunft vermieden, und bisheriger Unbill nach Kräften ausgeglichen wird! (naja, mit „alles“ meine ich natürlich dann doch nur das, was übrig bleibt, wenn Sie die noch dramatischeren „Peinlichkeiten“, s.u., und die zu Switch o.ä. zwingenden „No Go´s“ abgestellt haben… Aber ich hoffe insgeheim darauf, dass Sie endlich klar sehen – und eine Menge mehr Ressourcen zur Verfügung stellen, um überhaupt eine Chance auf Überleben zu haben. Nochmal: Auf einem Markt, der – im Gegensatz zu den 90ern – von funktionierenden Hard- und Software-Tools geprägt ist! Und auf dem man schon wegen der Mitbewerber darauf angewiesen, dass es funktioniert. Schon eh, wenn man auch noch ne Menge Geld dafür ausgibt!)

  • keine Möglichkeit, Quark10 wie versprochen direkt nach Erscheinen laden zu können
  • keine Kundenseite, kein Überblick
  • mehrfache Registrierungen für verschiedenste Quark-Supportsysteme nötig
  • selbst dann funktionieren diese nicht richtig; Passwörter bzw. PW-Zusendungen gehen ins Leere. Das bedeutet bei Quark: kein Support! (tatsächlich kann man aber das Glück haben, von einem Quark-MA kontaktiert zu werden – und die Dinge mit Supportern eines anscheinend in Indien ansässigen CallCenter-Dienstleisters zu lösen; sehr hilfswillig, die Damen und Herren, freundlich und teils einigermaßen kompetent. Wenn auch, zwangsläufig, in gebrochenem Deutsch; wir Deutschen sind zu teuer um uns Deutsche zu supporten – und wenn wir noch so viel ausgeben für Produkt und Support – der uns im Zweifel ja nur erlaubt, überhaupt mit der bezahlten Ware arbeiten zu können!)
  • Q > Q9: seit Jahrzehnten gewohnte Tastaturkürzel funktionieren nicht mehr, oder nicht mehr wie gewohnt. Im Einzelnen sind dies z.B. (hier nur das, was ich bei jedem zweiten Handgriff an einem Layout benötige – die Grundfunktionen also.
  • cmd+shift+>: Zeichengröße. Ist nicht mehr besetzt, diese Kombi. Also sinnlos, dass sie nicht mehr funktioniert. Es gibt aber eine Alternative (an die man selbstverständlich bei jedem Mal aktiv denken muss – schließlich ist man seit Jahrzehnten gewohnt, mit links mal eben die 3 Tasten zu drücken, Wert eintackern, Return, schwupps: Größe geändert! „Geht jetzt nicht mehr“, muss man jedes Mal denken. Und dann): Linke Hand cmd drücken, rechte Hand von der Maus, um cmd+Ä [hä? wiesoinallerwelt Ä?] hinzukriegen. Dann weiter wie bisher: Wert + Return.
  • cmd-shift-F, shift-Tab: Abstand nach… Brauche ich in bestimmten Layoutphasen ständig! Deswegen voll praktikabel, aber eben doch länger, nerviger und voll sinnlos: Ich muss dran denken und dann auch machen, shift-Tab 2x zu drücken. Nicht schlimm, nur was doofer. Nur: Wofür? – Tatsächlich: damit ich mit dem nur 1x shift-Tab einen Wert eingeben kann für etwas, das ich in den letzten 15 Jahren nie gebraucht habe! Vielleicht schon, aber gesucht und gefunden habe ich dies dort noch nie! Fest steht: Es ist nicht wichtiger als das, was vorher dort prächtig funktioniert hat. Und deshalb einfach nur: ärgerlich!
  • cmd+shift+d: Mehrfach duplizieren. Vorab: Dies ist eine der ganz wenigen Funktionen, gegen die InDesign total peinlich abdampft. Dort gibt es nämlich nur dieses unsägliche Modifizieren-Ding, wo man dann auf Kopie klicken muss; für jede einzelne Kopie einmal aufrufen, einmal auf Kopie klicken! — Gut. Bei cmd+shift+d passiert … gar nichts! Es gibt also keine Notwendigkeit einer Veränderung des Gewohnten (außer: es zu ändern). Trotzdem: Ich muss jedes Mal dran denken „+d funktioniert nicht mehr, muss ich ja jetzt cmd+shift+r drücken“… Und R? Waruminallerwelt „R“? Weil duplizieren inzwischen nichtmehr so heißt, auch nict mehr duplicate – sondern … was? … „redraw“??? – Mann, echt: Stellt endlich einen ein der schaut, dass es irgendeinen Sinn ergibt, wenn was geändert wird. Und einen zweiten der checkt, ob das Verhältnis stimmt zwischen Nutzen und Schaden!
  • Verkettungssysmbol: versteckt. Hinter dem Textrahmeninhalte-Werkzeug (das nun getrennt ist von dem Bildrahmeninhalte-Werkzeug; noch vor Tagen habe ich meiner Tochter am genannten alten Mac das Funktionieren und die Vorzüge dessen erklärt: Trennung von Rahmen und Inhalten. Unvermittelbar bleibt, wieso moderne SW plötzlich nicht mehr selber feststellen kann, ob nun Text oder Bild…). D.h. auch, dass man nicht mehr klicken kann, um zurück zu kehren zur Inhaltsbearbeitung. Nein, man muss auf Verkettung (was man ja gar nicht mehr will) lang genug klicken, dass man dann wieder Inhalte auswählen kann. Zurück genauso. Wofür? Um den Platz für ein Symbol einzusparen! Ein Symbol, das jeder dort kennt, sucht und – jetzt kommts: – seit Quark 10 auch wieder dort findet! Nur leider wird seit Q10 nun auch der Platz für ca. 20 Symbole mutwillig verschwendet – für eine graue Leiste, die bis unten Anschlag nutzlos weitergeht und alles darunter verdeckt!!! Konterkarierung von allem, was Sinn macht, gemacht hat oder machen konnte par excellance!
  • Es gibt noch diverse, meist kleinere Funktionsweisen, die nicht mehr wie zuvor gehen – ohne das sich dafür ein nachvollziehbarer Grund erschließt. Da kann und würde man sich im Laufe der Zeit genauso gewöhnen, wie an diverse „Besonderheiten“ unserer charakterstarken Layout-Software… Das ändert aber nichts daran, dass es anstrengend ist, deutlich mehr störend als unterstützend, vermeidbar und somit unterm Strich: Ärgerlich.


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Peinlichkeiten

Peinlich ist es, wenn man zu desinteressiert, zu inkompetent oder zu wenig reflektiert ist, um Dinge zu vermeiden, die ganz einfach zu vermeiden wären, deren Vermeidung einigen Nutzen bringen würde und dessen Nichtvermeidung Schaden verursacht. Ob sich dies „nur“ um grundsätzliche Usability geht oder um Stil. Oder, ob es um das Image eines Unternehmens geht, das keinen einzigen Cent mehr verdienen wird, wenn es nicht den Anschein erweckt, als wäre es trotz beträchtlicher Kosten dieses Geld wert und geeignet und sinnvoll, (weiter) verwendet zu werden. Als wäre es von Kompetenten für Kompetente. Als wäre es professionell wie seine Anwender. Und als wäre es interessiert an diesen…

Spätestens dann, wenn Peinlichkeiten von Leuten begangen werden, die ihren Lebensunterhalt u.a. damit verdienen, diese zu begehen. Oder sagen wir: Leute, die trotzdem ihren Lebensunterhalt bestreiten – obwohl sie ihre Arbeit in solch beschämender Art und Weise vernachlässigen. Sie (bzw. Ihre Vorgesetzten, deren Verhalten Sie bisher nur beschönigen. Vergessen Sie dabei bitte nicht – also nicht so wie zuletzt! -: Wir wissen wovon wir reden. Wir wissen, was wir brauchen; ja, im Zweifel wissen wir das besser als Sie! Und wir wissen auch, wofür wir bereit sind, unser Geld auszugeben – nachdem und solange Sie uns betrügen mit Ihren Ankündigungen, können Sie kein Geld mehr von uns erwarten, sehr verehrte Quark-Mitarbeiter, die möglicherweise aber auch noch nächstes Jahr ihren Lebensunterhalt mit dieser Arbeit bestreiten möchten…) !

  • kein vernünftiger Bestellprozess, keine qualifizierte oder auch nur ansatzweise übersichtliche Kommunikation
  • Rechnungen werden versendet, wie der klassischste Spam: Einziger Inhalt (nichtmal ein „Hallo“!): Ein „Invoice.htm“-Dokument. Per Klick gibts dann im Internet eine Rechnung… in vorsintflutlichem HTML!
  • die Software ist nur noch einen Bruchteil so schnell, wie noch Quark 9 war;
  • die Dokumente sind ein Vielfaches so groß wie dieselben, unter Q9 abgespeicherten(!);
  • Box „Einstellungen…“ für alle Grundeinstellungen der gesamten, immer mächtiger gewordenen Software und deren Funktion und Funktionsbereiche (ja, ich weiß – gibts ja gar nicht mehr; „Einstellungen…“ sind nicht mehr im Quark-Menü, deshalb habe ich unter Q10 manches Mal schon „Quark Update Einstellungen…“ geklickt – ist für mich Gewohnheitstier naheliegender als – wie heißt es jetzt? und vor allem: warum heißt es plötzlich so?? Weiß der Geier! Wahrscheinlich haltet Ihr das für „moderner“ – „Vorgaben…“. Das ist aber noch gar nicht das „Peinliche“ daran, sondern:
  • …gibts nur als unvergrößerbares Schmalspur Minifenster! Gefühlte original Macintosh-Pixelzahl von 512×320, oder VGA 640x480px. Im Jahr 2013! – Unterm Strich: Sie verklickern uns, dass die komplette SW neu programmiert wurde, dass jahrzehntelang prächtig funktionierende Features erst dann integriert werden, wenn sie tadellos und modern funktionieren. Aber Sie präsentieren uns sämtliche Grundeinstellungen in einer Handhabbarkeit, wie sie nicht nur exakt so seit 20 Jahren existiert und seit mindestens 10 Jahren super Oldschool ist (ja selbst unter Quark 4.1 schon) – sondern schlimmer: Was früher auf 1024×768 groß war, ist jetzt ein Achtel meines (nur) FullHD-Monitors groß, also winzig klein. Und: Es beherbergt aber x-Mal so viele Einstellmöglichkeiten, auf demselben Raum. Kurz: Es ist so unhandlich wie nie zuvor!
  • Kritik an Software und Kommunikation bleibt unbeantwortet. Yo, da kann ich mich auf den Kopf stellen – und noch so viele Tickets öffnen und wieder aus dem System rausgeschmissen werden, im neuen nicht erkannt und dennoch zu  Funktionieren gebracht haben… Interessiert Euch anscheinend nicht die Spur.


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Absolute No Go´s – DAS geht gar nicht!

Dinge, die sich eigentlich verbieten müssten (und teilweise in dieser Form verboten sind – zumindest bei einer als Produktionstool angepriesenen und solchermaßen teuer verkauften Software!):

  • Quark 9 stürzt ab, sobald ich unter 10.9 mit der Maus ein Bild verschiebe;
  • Quark 10 stürzt scheinbar willkürlich ab, und zwar manchmal, wenn ich ausgebe: an den Drucker oder als PDF (weiß nicht, ob es seit dem letzten  Update immer noch so ist);
  • Zeichengröße ändern: Es gibt keinen Shortcut mehr! Die einzige Möglichkeit ist, in der aufgeblähten und auch dadurch in den einzelnen Elementen winzig kleinen Palette genau den richtigen Punkt so exakt zu treffen, dass der Doppelklick tatsächlich sowohl Größe als auch Maßeinheit (pt) aktiviert – so dass ich den gewünschten Wert eingeben kann. Das, was normalerweise blind funktionierte. Was innerhalb von 1/2 Sek. erledigt war und innerhalb von 2 Sekunden im Zweifel 4-5x wiederholt war, wenn es bis dahin nicht gepasst hatte… Das läuft jetzt normalerweise so: griff zur Maus, zielen treffen, doppelklicken, genau hingucken und merken, dass doch nur Wert ODER Einheit ausgewählt ist, im Zweifelsfall meines von beidem. Dann: Nacharbeit… Wieder mit der Maus? genau und hakelig? Oder mit der richtigen Anzahl von Entf. und Backspace; meist jeweils 4-5, damit ich den „Erfolg“ der Operation nicht allzu genau nachhalten muss… Und, ja, genau: einen halben Punkt größer bedeutet, alles nochmal von vorn……… Ey Leute, ist Euch nicht klar, dass ich meine Zeit für Anderes brauche, als Unzulänglichkeiten bei der Bedienung eines Tools langwierig und nervig auszubügeln? Helft mir gefälligst, anstatt meine Arbeit zu boykottieren!
  • cmd+shift+F, inzwischen 2x shift-Tab: Abstand nach… Nein, selbst das reicht inzwischen nicht mehr! Die ganze Dialogbox ist verschwunden… Abstand nach verändern kann ich aber – Danke! – immer noch: jetzt halt eben mit noch ein paar mehr shift-Tabs. Oder mit dem gleichen Prozedere, wie zur Änderung der Textgröße.
  • Ausgabe unterdrücken: gibt es vielleicht gar nicht mehr!? Jedenfalls ist durch das o.g. Verschwinden der Dialogboxen – in dem Fall: „Modifizieren“ – auch die Möglichkeit verschwunden, ein Häkchen zu setzen; um damit Rahmen, die auf dem Bildschirm zu sehen sind, nicht mit zu drucken (ohne sie löschen zu müssen). – Ok, hier war das Maß voll: diese Software ist unbenutzbar („unusable“ ist das ultimative Schlagwort. Das, was Sie zwar ständig lesen – was bei ihnen aber nicht die Alarmglocken himmelschreiend läuten lässt, sondern stattdessen besserwisserische Erläuterungen postulieren. Hilfe? nada. Umkehrschwung? Nicht ansatzweise auch nur angedacht. Vierstellig Euro teure Spezialsoftware ist unbenutzbar für die Kernkomepetenzen!! Und Sie? „Haben es auf der Roadmap“! „Software-Entwicklung braucht seine Zeit“! „Unsere Prioritäten liegen woanders“!)! — Fakt ist: Solange hier nicht dramatische Verbesserungen umgesetzt sind, ist das nur noch ein Tool für Hobbyklicker. Von und für Leuten, die zumindest von Druckproduktion keine Ahnung haben. Und die sich offensichtlich auch gar nicht dafür interessieren.
  • Quark 10 wird nie in der Lage sein, ältere Quark-Dokumente zu öffnen. Das habe ich erst nach dem Kauf erfahren; es hätte mich möglicherweise vom Kauf abgehalten… Denn genau das wollte ich ja vermeiden: Dass ich mit mehreren Versionen von Software und OS hantieren muss! Support-Beruhigung: „selbstverständlich können Sie Q9 weiter benutzen, um ältere Dokumente zu öffnen, neu zu speichern, um sie dann in Q10 verwenden zu können!“ Plus weiterer Intitialisierungskonvertierung in Q10, mit anschließender superduper-Aufblähung jeder einzelnen Datei. Und übrigens: nie wieder zu öffnen, nicht mit älteren Versionen. Aber, scheinbar selbstverständlich auch nicht unter Q9. — Ich habe zumindest das Feature, alte Dokumente öffnen zu können, schon vor Erscheinen von Q10 eingefordert.
  • … (siehe PS…)


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Persönliche Geschichte mit und ohne Quark

Ich kenne Quark seit den 80ern, als ich vereinzelt Repros von Laserdrucken von Quark-Layouts mit Messer und Pinsel retuschiert habe, um sie mit druckrastergetreuen Repros von Fotos zusammen zu kleben. Tagtäglich mit Quark arbeite ich seit Anfang der 90er. Seit Quark 3, 3.01, vor allem mit 3.3, 3.32und am besten mit Quark 3.32r5(! Die fünfte Revision des zweiten Updates, der dritten stärker veränderten Version der dritten Software-Version der Software QuarkXPress – so jahrelang Standard, wenn man die nict benutzt, ist man ja selbst Schuld, wenn es nicht klappt…!).

Schon jetzt klingt durch, dass ich von Quark so Einiges gewohnt bin. Man musste immer schon eine ganze Menge Dinge bedenken, damit am Ende ein tatsächlich funktionierender Workflow dabei heraus kommt… Nicht alles davon ist auf dem Mist von Quark gewachsen. Letztendlich war es immer irgendeine unselige Kombination aus Geräten, Treibern, Betriebssystem, Software und benötigte Zusatzprogrammen, die einen oft tage- oder wochenlang nach dem Grund bzw. der Lösung für unglaubliche Phänomene suchen ließ. Am Ende kam früher oder später raus: Es funktioniert, wenn man alles richtig gemacht hat!

Das ging so mit Quark 4, zumindest sobald 4.11 draußen war – plötzlich hatten wir völlig neue, lange vermisste Möglichkeiten. Und unsere Arbeit wurde immer eiffizienter – immer besser konnten wir uns auf die Gegebenheiten einstellen, immer weniger mussten wir uns mit sachfremden Stressereien abgeben, ob Mac OS 8, 8.5 / besser 8.6, 9 / besser 9.1 / noch besser 9.22. Alles lief wie am Schnürchen – mit der Erfahrung wuchs die Geschwindigkeit der Produktion von Ergebnissen enorm!

In die neue Zeit – aufrüsten und umrüsten
In dieser Zeit war es gegen Ende meiner Ausbildung u.a. meine Aufgabe, einen kleinen Schriftsetzer-Berieb umzurüsten: Nach und nach von „Computersatzmaschinen“ (die genau das und nichts anderes konnten: Texte setzen und ausdrucken) und Reprokamera, Cuttermessern und Wachsmaschinen (zum Aufkleben der Schnippsel) dahin zu bringen, genau dies an nur einem Bildschirm machen zu können! Schwer und teils unnachvollziehbar genug, lernte der Meister erst nach und nach auch die zusätzlichen Möglichkeiten zu schätzen, die diese neuen „Macs“ so bieten – nachdem das, was das Geld bringt, gewährleistet war!
Und mit Quark 4(.11) funktionierte das irgendwann endlich tadellos! So dass nun endlich der Stress abnahm, den man mit Publishing am Computer hatte. Und man nicht immer das Gefühl haben musste, dass jederzeit wieder irgendeine Komplikation daher kam, und stundenlange Fehlersuche den Termin für die Belichtung der absoluten Deadline unter Schweiß und Tränen immer näher brachte… Tolle auslaufende 90er Jahre: Es fluppte!

(und dass man in dieser Zeit damit leben musste, dass alles, was an PCs „ganz einfach“ ging, auf dem Mac gar nicht möglich war – dass Programme nicht liefen, Webseiten nicht richtig dargestellt wurden, Medien inkompatibel waren – ja, damit musste man zwar leben, obwohl man ein Vielfaches ausgegeben hatte. Aber das war überschaubar. Und schließlich: man hatte ja einen funktionierenden Workflow, der einem Geld einbrachte. Alles andere war dann eher so Spielerei von Freizeit-Totschlägern…;)

Um es kurz zu machen: Sowohl ich als auch o.g. und andere Arbeitgeber verdienten entsprechend genügend Geld unter Einsatz von XPress, und kauften im Laufe der Jahre neue Macs, hatten neue OSs drauf, und kauften Upgrades von QuarkXPress. Tatsächlich (rückblickend: glücklicherweise) dann jeweils höchstens bis zu Version 6.5 „Passport“. Wie wir wissen: Nur lauffähig bis zum Schneeleoparden!

6.5 und 10.7 – no way!
So, und dann ging es los: Wieder ein neuer Mac, installiert aber der Löwe, OS X 10.7! Quark 6.5 lief nicht mehr! Hilfe!!! Und ich konnte zu diesem Zeitpunkt nach der Investition in den Mac nicht hunderte Euro für ein Update ausgeben – und wollte das eigentlich auch gar nicht, denn es funktionierte ja alles tadellos (nur eben schneller, dachte ich bei Kauf des Macs).

Wenn 10.7 – dann auch 10.6
Nach Downgrade-Versuchen wurde klar: Ich würde nun drei Monitore auf dem Schreibtisch stehen haben – die zwei, die ich am Mac benötige, um sinnvoll arbeiten zu können. Und den meines eigentlich ausrangierten Macs, der ab diesem Zeitpunkt die einzige Möglichkeit war und Aufgabe hatte, weiter Geld mit Drucksachen verdienen zu können! – Alles andere lief ja wie geschmiert: Webseiten mit Dreamweaver, Abbildungen mit PS und/oder Illustrator, Mails mit Mail, Kontakte mit Adressbuch usw. usf. Nur für Drucksachen startete ich den Mac mit 10.6. Und ich schob riesige Datenpakete hin und her – durch das große Gigabit-Netz, um es die 30cm von Mac zu Mac nutzen zu können. Und GB-große PDFs erstellte ich … mit einem seit Jahren veralteten Prozessor und OS! Um sie dann entweder umzuwandeln, oder sie zunächst zu kopieren, um sie dann mit moderner umwandeln zu können. Effizient ist anders? Ich weiß. Trotzdem habe ich fast zwei Jahre lang so gearbeitet (und ich bin nicht einmal hundertPro sicher, dass ich nicht zu Ähnlichem zurückkehren muss; derzeit sieht es tatsächlich so aus…).

Kosten für Update: Sobald möglich!
Gut, im Sommer war es soweit: Nicht nur, dass ich über genügend „freies“ Geld (also Geld, dass ich nicht für zusätzliche Möglichkeiten brauchte, und/oder zur Zeitersparnis, z.B. durch schnellere Hardware – sondern das ich einfach nur dafür brauchte, etwas Lauffähiges lauffähig zu machen – eben auf der schnelleren Hardware und für die schnelleren Geräte), also nicht nur, dass ich über genügend solchermaßen freies Geld verfügte – es passte auch zur Special Offer, die mir darüber hinaus garantierte, dass ich auch in den nächsten Jahren damit arbeiten können würde: Quark9>10-Upgrade-Aktion! Diese Kombination erlaubte mir, weitere ID-Umschwenkgedanken zu ersticken, und mit Wohlgefühl die andere Seite des Graphikuniversums zu unterstützen: QuarkXPress, der einzige existierende Rebell gegen das Adobe-Universum! (allerdings, wie erwähnt: keiner von uns kann derzeit auf Adobe verzichten! Also gehen Sie mit uns Kunden bitte entsprechend um. Zur Zeit werden wir letzten Bastionen von Ihnen behandelt, wie wir von Adobe noch nie behandelt wurden: Wir dampfen einfach ab – Sie haben andere Prioritäten als uns weiter Geld verdienen lassen damit, dass wir Sie Ihr Geld verdienen lassen!).

Ich feuerte also 550 Euro brutto in die neue Software, Quark 9 – und Quark 10 würde ich (wofürauchimmer) dann beizeiten auch bekommen. Ich würde EarlyAdopter sein, das passiert selten; ob´s groß Sinn machen würde, würde ich sehen… Jedenfalls würde ich früher oder später gerüstet sein, um 10.9 (und 10.10/10.11) genauso Quark-Dokumente erstellen zu können, wie ich es seit Anfang der Neunziger täglich tue! Aber…

 

Die Litanei der Stillosigkeiten, Inkompetenzen, Ärgerlichkeiten und richtigen Frechheiten begann

2013 – Online-Shopping und Software-Support besteht für Quark aus:

Seriennummern und Download-Links, die man erhält, wenn man auf den richtigen eMails auf den einzigen Inhalt klickt – ein HTML-Doc mit Namen wie „Registration_Send_Valcode.htm“ (ohne den geringsten Hinweis, dass dies mit mir oder meiner Kundenbeziehung zu Quark in irgendeinem Zusammenhang steht, weder in der Mail, noch im Betreff; gesendet immerhin – hoffentlich wirklich! – vom „custserviceEU@quark.com“! Ah, Quark, genau: Denen hab ich ein paar Hundert Euro überwiesen… Hoffentlich bekomme ich tatsächlich was dafür – eben wenn ich auf dieses HTML-Doc klicke…!? — Apropos: Es ist gar nicht so, dass Ihr von Quark einfach keine Möglichkeit habt – wg. veralteter Systeme o.ä. -, sinnvoller mit uns Kunden zu kommunizieren! Ihr habt einfach keinen Bock drauf, wie es scheint; ist unnötig viel Aufwand… oder was? Wenn man nämlich genügend Unzufriedenheit über dies Gebahren äußert: schwups, dann kommen sinnvolle Infos, übersichtlich aufbereitet, sogar direkt mit Links – in einer eMail!! Also auf Druck seit Ihr zu Dingen in der Lage uns Euren Brötchengebern gegenüber, was wir seit locker 5-15 Jahren von jedem kleinen Online-Einzelhändler oder eBay-Verkäufer – von SW-Developern oder AppStores mal ganz abgesehen – gewohnt sind…);

Bildschirmschnappschüsse, die man sich von Bestellungen zwecks Nachweises machen soll (original Support-Anweisung! Obwohl, ich glaube es ging dabei um das bestellt-und-bezahlt-aber-noch-nicht-abholbar-Formular: „Das Quark-Version 10 Free License-Anforderungsformular“, ohne das ich keine Chance habe, die gekaufte SW zu bekommen – und auch so nur mit wochenlanger Verzögerung! Aber eben nur, wenn ich es nicht nur ausfülle und abschicke, sondern wenn ich danach Quark auch noch beweisen kann, dass ich es abgeschickt habe [sonst: selber schuld!] Genau, so was denken die sich nicht in irgendeiner Aachener Umland Zweigstelle der Bauaufsichtsbehörde aus, sondern im global agierenden SW-Unternehmen. Das, was nur existiert, solange es uns genügend nützt – und nicht zuviel schadet… );

aus Tickets, die man eröffnen muss, um Wochen nach (!) offiziellem Release auch tatsächlich an die neue Version zu kommen – inkl. zusätzlicher Registrierung, längeren Bearbeitungszeiten, teils Vertröstungen als einzigem Inhalt und der Schließung von Tickets (weil der Supporter dachte, er hätte das Problem gelöst, da er ja was geschrieben hatte. Wahlweise auch, weil das System einfach keine Antworten zuließ, obwohl das Ticket noch „offen“ war; nur am danach zu konstatieren, dass das Ticket automatisch geschlossen würde – übrigens: immer nach 72 Stunden; ein verlängertes Wochenende erstickt also jeden Supportansatz, wenn man nicht dran denkt, Quark weiter zu füttern! -, weil man nicht geantwortet hätte!);

so, und nun besteht der Software-Support von Quark v.a. aus
Foren-Beteiligungen / -antworten von Quarkmitarbeitern, deren einziger Sinn – zumindest Inhalt! – es ist, auf das Tolle und damit einhergehende, scheints unvermeindliche Kompromisse hinzuweisen, mit dem man leben und arbeiten muss, wenn man blöd genug war, Quark diese hunderten von Euro für die Upgrades zu bezahlen. Man wird aufgefordert, mit Beispielen den berechtigten Grund für den Unmut über all das zu belegen. Mit viel Zeit und Konzentration an der Lösung mit zu arbeiten.

WÄHREND man darüber aufgeklärt wird (s. alles mögliche o.), und dass ja alles Erdenkliche getan wird – und aber Ankündigungen jeglicher (schon sowieso: verlässlicher) Art nicht möglich sind!

Wir sollen also warten und dabei nicht arbeiten können, Aufwand betreiben und dabei nicht arbeiten können, Workarounds finden und dabei nicht arbeiten können, durch diese dann aber arbeiten können – wenn auch viel schlechter als zuvor. Wir haben dafür Geld bezahlt, das wir erarbeiten müssen. Und während all dessen müssen wir uns von Ihnen, z.B. Günter M. im Quark-Forum, so behandeln lassen, als wenn WIR auf dem Holzweg sind!!??? — Ja, diese Kombination von HW/OS+Quark haben wir nicht getestet. – Ja, also, wenn Sie Buchdruck für wichtiger halten als App-Entwicklung, dann … wir sind ja immer hilfsbereit (trotz Ihrer Rückständigkeit) – jetzt kommts: ist auf der Roadmap! Bringen wir irgendwann wieder, diese Buch-Paletten (bzw. das, was wir für besser halten, wenn es für uns ansteht)! … Hmm, außer, der Aufwand wäre zu groß, das kann natürlich sein. Oder, dass wir es einfach nicht hinbekommen. Wird schließlich eh immer weniger gebraucht, dieser Buch-/Drucksachen-Kram…!! – —

Performance-Verluste können wir nur schwer nachvollziehen

(wir sprechen davon, dass auf nahezu allen tatsächlich für die Produktion genutzten Macs die Nutzbarkeit der SW um gefühlte 60-80% abgenommen hat! Dass dieselben Dinge 3-6 Mal länger dauern als in Version 9.5! – D.h., dass die extra für technologischen Vorsprung so dermaßen neu programmiert wurde, dass superviel Benötigtes erstmal unter den Tisch fallen musste – und davon, dass ausgerechnet diese von allen Altlasten bereinigte SW nicht nur keinerlei Geschwindigkeitsvorteil hat, nein, sondern nur noch einen – kleinen! – Bruchteil der vormals gewohnten Geschwindigkeit hinbekommt!!! Ehrlich, das ist soo unfassbar outofsight – bei genauerer Betrachtung wird eigentlich klar: Wer so einen Haufen von Ressourcen-Verpushern sämtliche Geschicke der zukünftigen einzigen SW bis zu einem solchen – nicht etwas verschämt irgendwo stattgefundenen, sondern allen Ernstes öffentlich präsentierten, und ja sogar verkauften – Ergebnis in die Hand gegeben hat, und dieses auch noch verteidigt, so jemand wird wohl nie in der Lage sein, etwas Zweckdienliches aus all dem zu machen! Quark ist jetzt so. Quark lernt nicht aus Fehlern. Und Quark programmiert den ganzen Kram nun nicht noch einmal neu, und supportet bis dahin 9.5 mit großem Einsatz. Sondern Quark vertieft diese Fehler, verteidigt sie, und wird ab jetzt wohl nur noch soweit flickschustern, wie es die Bedürfnisse der Kunden nachvollziehen mag bzw. umsetzen kann auf diesem offensichtlich völlig verhunzten Stück „neuer“ Software).

Qualitätsverluste auf dem Screen können wir gar nicht nachvollziehen

Wir reden hier vom jahrzehntelang erfahrenen Hersteller von Layout-Software. Also für Graphiker, Typographen usw. Und genau denen erzählen Sie, Quark-Mitarbeiter, dass Sie ein unscharfes Foto auf dem Monitor nicht unterscheiden können von einem scharfen! Dass das, was ich und allen Kollegen auf dem Monitor sehen, so für Sie gar nicht zu sehen ist. – Würden wir Ihnen glauben, dass Sie uns nicht auf den Arm nehmen wollen (uns, die wir Ihr Gehalt bezahlen!), dann müssen wir konstatieren, dass Sie völlig inkompetent sind. Nicht für die komplexen Zusammenhänge heutiger Medienproduktion – sondern bereits für die einfachsten Grundvoraussetzungen: Sie können oder wollen ein scharfes Foto nicht von einem matschigen, unscharfen Foto unterscheiden. — Sie gehen sogar noch weiter: Nach der Feststellung, dass nicht ist, was Sie nicht sehen, soll genau dies nicht-existierend-unscharfe und aber ja hochauflösende Foto, das unabschaltbar so in die neue Quark-Darstellung integriert ist, mit ein Grund sein für nicht-existente Performance-Verluste… Man kann sich wirklich nicht genug fremdschämem für Ihr bisheriges Verhalten!

 

Und bis zum heutige Tag gibt es nicht das geringste Anzeichen, dass Sie, Quark und Mitarbeiter, irgendetwas für nicht richtig halten, an dem, was und wie Sie es tun.
Ich fürchte sehr: Sie werden sich ändern müssen. Schlagartig! – Bei irgendeinem Fingerzeig in diese Richtung bin ich gern bereit, diese Seite hier vom Netz zu nehmen. und sogar, Ihnen bei der Umsetzung behilflich zu sein – mit Rat und Tat!
Bis dahin ist diese Seite hier ein verzweifelter Hilferuf und ein Mahnmal für sinnlos verschwendete Energien, Kundenbindungen und Gelder. So wie meine in den Orkus geschmissenen letzten 550 Euro, die ich Ihnen anvertraut hatte. Anvertraut. Vertrauen. In Sie! Darein, dass Sie mich nicht belügen (zumindest die wesentlichen Wahrheiten verschweigen). Dass Sie mir nicht trotzdem effizientestes Arbeiten unmöglich machen. Dass Ihnen an mir, ja, zumindest an der Ganzheit von uns treuen Kunden genügend Interesse haben, um uns nicht den Bach runter zu stoßen. Darein, dass Sie (irgend)was Gutes machen – einfach nutzbare Layoutsoftware!

Solange Sie sich so verhalten, missbrauchen Sie – ab jetzt bewusst! – mein Vertrauen.
Nebenbei: Aus meiner Sicht verstoßen Sie auch gegen jede Menge Regeln tolerierbaren Geschäftsgebarens. Ich glaube sogar, dass es den Tatbeständen des Betrugs, ja geradezu des Diebstahls so nahe kommen, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte…

Blauäugig? Bin ich, vielleicht. Aber auch ein entsprechend pflegeleichter, ein guter und zuverlässiger Geschäftspartner, der überdies weiß, wovon er spricht.


nach oben…

PS: Dies hier ist entstanden zwar in vielstündiger Kleinarbeit (was für ein Aufwand – und das für eine supergeringe Chance, dass das, was übergut bezahlt wurde, irgendwann wenigstens doch noch ermöglicht, was vorher und seit Jahrzehnten problemlos funktionierte!), aber fast ausschließlich aus dem Gedächtnis – aufgrund von Erfahrungen, die ich in den letzten Wochen machen musste. Entsprechend ist die Auflistung der Peinlichkeiten, und vielleicht sogar der No Go´s, nicht einmal vollständig!

PPS: Lieber Quark-Mitarbeiter, ich bin aufrichtig dankbar, dass Sie dies hier lesen bzw. gelesen haben! Ersparen Sie mir und sich selbst in einer Antwort aber bitte die Beschämung, mich auf gfs. tatsächlich existierende Ungenauigkeiten oder nicht-ganz-korrekt wiedergegebene Sachverhalte hinzuweisen. Nicht bevor Sie irgendetwas Sinnvolles getan haben!

Mit besten Grüßen, und zur Nachahmung ans Herz gelegt:
Alles Gute!

————–

[update 03-11-2013] Bisher habe ich ein Link zu dieser Seite hier gepostet bei:

• http://forums.quark.com/p/33604/125443.aspx#125443
• http://forums.quark.com/p/33427/125441.aspx#125441
• http://www.grafiker.de/forum/showthread.php?p=36373#post36373
• http://www.macuser.de/forum/thema/687115-Laeuft-Quark-8-12-unter-Mavericks/page2

Antworten von Quark: Bisher keine
(Reaktion nur, dass mein letzter längerer Beitrag heute, Sonntag, plötzlich in die Moderation ging…)

[update 04-11-2013, 10:52h] Antwort von Matthias Günther:
Textgröße im Deutschen nicht einstellen können per Shortcut ist ein Bug, den sie fixen wollen. Dass „Mehrfach Duplizieren“ nicht mehr mit cmd+shift+D geht, liegt an Shortcuts des Systems.
Warum nicht, wie über Q8/9 geschrieben, eine alternative Wahlmöglichkeit besteht, bleibt genauso unklar, wie bisher ALLES ANDERE!
Re: @Matthias / Quark: First of all, what´s the shortcut to edit the text size?

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7 Responses to GUT WÄRE, wenn Quark ab jetzt alles (wieder) anders macht

  1. Hank sagt:

    Mehr ist dazu nicht zu sagen. Das Upgrade ist grottenschlecht, der Support mit schlecht deutsch nuschelnden „Supporten“ kaum auszuhalten und durchweg unbefriedigend.

    Nebenbei:

    Thema „Umfluss“ bei XP 10.1.01:

    Objekt – Berarbeite – „Umfluss“

    „Umfluss“ ist bei Mac außer Betrieb und nach Aussage des „Supporten“ nur bei Windows aktiv, funktioniert kompliziert nur über die untere Leiste, nur wie? Ein versprochener Screenshot wurde nicht gemault, statt dessen eines dieser unsäglichen „Tickets“, die man am liebsten zusammen mit diesem nervigen Quark in die Tonne treten möchte.

    Ach ja, ich arbeite gerade auf der Testversion, weil in XP 9.5.4.1 ältere, etwas umfangreichere Dokumente nicht mehr korrigier- und abspeicherbar waren.

    Und richtig zu drucken funktioniert weder aus XP 9.5 noch aus 10.1. Probleme gibt’s es auch PS-Files zu schreiben.

    Fazit:
    ich werde trotz Widerwillen Zeit investieren, InDesign zu lernen.
    Quark XP läßt einem keine andere Wahl, dieses aufgeblasene Monster macht einen auf dicke Hose, beim genauen Hinsehen muß es aber ständig gepampert werden, weil es sich ständig einnäßt.
    Und dafür muß man dann auch noch 500 Euro hinlegen, um zu glauben, dass mit XP 10 alles trockengelegt wurde…

    Mit mittlerweile derart inkontinenter Software läßt es sich nicht schnell und professionell arbeiten.

    Der Laden QuarkXPress ist kurz davor, sich selbst gegen die Wand zu fahren.

    Zum Schluß noch:

    liebe Supporten für den deutschen Bereich, bitte macht den Job nur, wenn ihr der deutschen Sprache kundig seid und diese auch verständlich artikulieren könnt.

    Nein, nicht dass ihr denkt, ich sei rass……

    Ich spreche hier von Kommunikation gegenüber den Kunden, die nicht bei Aldi für 1, 50 Euro ein Netz Zwiebeln gekauft haben, sondern mindestens 500 Euro für ein „Upgrade“ hingelegt haben, das sein Geld nicht wert ist!

    Hank

    • Je sagt:

      Ja, leider: Volle Zustimmung!

      Obwohl ich 1. vor Monaten (erstmal) aufgegeben habe, Version 10 Testläufen zu lassen – habe meine Zeit ja nicht gestohlen. Und eben auch meinen Speicherplatz habe ich nicht für sinnfreie Dateigrößenvervielfachungen bezahlt, insbes. wenn sie am Ende doch nur auf weitergehende Inkompatibilität mit FUNKTIONIERENDEN Versionen hinaus läuft!

      Denn 2. komme ich bisher (toitoitoi) prima mit Quark 9.5 zurecht (nachdem ich bis letztes Jahr 6.5 benutzt hatte!). Vielleicht auch, weil ich heutzutage keine PS mehr brauche, und auch Druckprobleme „einfach“ durch Export als PDF umgehe…

  2. Hank sagt:

    NACHTRAG:

    ich sehe soeben beim Studieren des Manuals für QuarkXpress 10, dass diverse Funktionen nur unter Windows laufen. Das bedeutet, man installiert Version 10 auf dem Mac und kann bei Arbeiten mehr als genügend Funktionen nicht benutzen, noch nicht einmal ein Overlay zeigt, dass eine Funktion, die man gewählt hat, nur unter Windows läuft.

    Deshalb hatte ich beim „Support“ angerufen, da die Funktion „Umfluss“ ab 10.0 nicht mehr wie gehabt funktioniert, nur noch umständlich über diverse Paletten.

    WAS FÜR EIN SCHROTT!

    Jetzt muß man auch noch für Windows mitdenken, wenn man mit Mac arbeitet.

    Ich fordere hiermit zum weltweiten Boykott dieses Schrottupgrades von Quark auf, bis die diesen Schwachsinn in Ordnung gebracht haben.

    DAS ALLERLETZTE!

    Diese Testversion fliegt sofort auf den Müll. Ab heute wird sofort Zeit in InDesign investiert, aber kein Cent mehr in Quark!!!

    • Je sagt:

      Wie erwähnt: Beim BOYKOTT von QuarkXPress Version 10 bis zu deren FUNKTIONSTÜCHTIGKEIT mache ich bereits mit – und zwar OBWOHL ich eben diese Version bereits gekauft habe!

      Ansonsten kann ich nun froh sein – nachdem ich es seit damals gekaufter InDesign Version 1.0/1.5 nie geschafft hatte, mich einzuarbeiten… -, dass seit 2-3 Jahren vereinzelt von Kunden auch offene Dateien bestellt und in ID erwünscht waren.
      Inzwischen schwanke ich je nach Projekt bei Neuerstellungen zw. Q9 und IDCS4, je nach Inhalt spare ich mir in ID einiges an PS-Montagen…

      Z.Z. ist die Alternative für Dich noch … Quark 9.5? Und dort erstellt und dort gesicherte Dokumente lassen sich plötzlich nicht mehr speichern? Oder welche, die in Q10 gespeichert wurden – oder dort als „Q9-file“ exportiert?

  3. Je sagt:

    [Update zu Quark9, 4.6.2014:]
    9.5.4.1-Bild lade=vorher Inhaltsverzeichnis extraklickiklicki – Nerv! > Downgrade auf 9.5.4 = alles gut = wie vorher. tststs

  4. Ulrich Dierse sagt:

    Danke für diese Seite, die mir aus der Seele spricht!
    Man kann mit diesem Schrottprogramm absolut nicht arbeiten, viel schlimmer noch, es gefährdet einem die Existenz! Habe gerade einen Auftrag versemmelt, weil in der aus Quark generierten PDF-Datei Elemente fehlten. Mal eben 2000 Euro Schaden. Man sieht ja auch nicht immer alles.
    Apropos PDF: Oft brauche ich mehrere Anläufe, überhaupt eine PDF-Datei erstellen zu können. Das gelingt, wenn überhaupt, erst nach einem kompletten Rechner-Neustart (MAC-OS 10.9.5). Bei platzierten PDF-Dateien erscheint ab und zu die Meldung „Datei ist beschädigt, Ausgabe erfolgt in niedriger Auflösung“.
    Alles, was in den 9er-Versionen (bis auf 9.5) noch problemlos und schnell funktionierte, geht nun nicht mehr. Man kann keine Dokumente mit vielen Seiten mehr anlegen, da das Programm ständig einfriert und eine PDF-Ausgabe gar nicht mehr möglich ist.
    Exaktes Positionieren von Rahmen oder Hilfslinien mit der Maus, d.h. auf volle Millimeter, geht nicht mehr, immer drei Stellen hinter dem Komma, sodass man händisch die exakten Werte eingeben muss. Die Funktion „Raster erzeugen“ funktioniert gar nicht.
    Ein RGB-Workflow ist nicht mehr möglich – absoluter Rückschritt. Will man eine PDF-Datei aus Word o.ä. importieren, fehlen in dieser die Umlaute, Blocksatz wird zu Flattersatz usw. und PDF-Export von dieser ist natürlich auch nicht möglich. Ging alles in den Vorversionen. Überhaupt ist in Quark kein ordentliches Farbmanagement, wie von der Firma lautstark angepriesen, möglich.
    Ich habe durchaus die HTML-Funktion der Vorgänger-Versionen genutzt, wenn auch nur für gewisse Elemente, die ich in meine Web-Projekte dann eingebettet habe. Gibt es nun nicht mehr.
    Dafür einige Funktionen, die niemand braucht oder die nicht funktionieren. Auch ich habe 500 Euro bezahlt bzw. zum Fenster rausgeschmissen und als Gegenleistung nichts als graue Haare und etliche Falten mehr erhalten. Den Mehraufwand an Zeit kann ich sowieso nicht beschreiben. Es ist mir nicht mehr möglich, auch nur einen Flyer ohne Probleme zu erstellen. Jede Shareware läuft stabiler.
    Fazit: Diese Software ist total UNBRAUCHBAR, ja GEFÄHRLICH, weil EXISTENZGEFÄHRDEND !!! Man sollte Quark verklagen !!!

    • Je sagt:

      Erstmal kurz: Mein volles Mitgefühl!
      Vergleichsweise stabil läuft nach m.E. 9.5.4 (nicht 9.5.4.1, da ist noch’n minor bug drin!), aber Du hast Deine Q-Doks wohl schon Q10-versucht, nehme ich an (einzelne Doms könntest Du rücktransferierten..).
      Später vielleicht mehr, muss los!

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